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Ex-Kommilitonin packt über Daniel Küblböck aus: „Ich war sowas von angepisst“!

Foto: Instagram.com

Neue Details kommen zu dem verschwundenen Sänger Daniel Küblböck ans Licht. Wie war Daniel so? Hat er seinerzeit seine Mitstudenten terrorisiert?


Schon knapp drei Jahre ist Daniel Küblböck inzwischen verschollen und inzwischen sogar für tot erklärt worden. Und noch immer sind viele Fragen offen, wie es zu diesem tragischen Verschwinden von Daniel kommen konnte. In dem Podcast „Ein Mensch verschwindet“ packt jetzt eine ehemalige Kommilitonin von Daniel aus.

Sie gibt Einblicke aus der Zeit an der Schauspielschule gemeinsam mit Daniel. Damals fragten sich schon viele seiner Mitstudenten ob Daniel wegen seines Talents angenommen wurde oder weil er ein Promi ist? Denn Daniel soll damals kein professionelles Verhalten an den Tag gelegt haben. Im Gegenteil:

„Daniel meldete sich krank weil er Kopfschmerzen hatte, kam aber doch zum Unterricht und fing in dem Nebenraum an richtig laut zu singen! Und ich war so angepisst“, erzählt Kommilitonin Frida im Podcast. Als Frida, Daniel ansprach warum er so laut singt kam es zu einem großen Streit:

„Du kannst nicht einfach kommen und hier voll laut singen, das fühlt sich an wie ein Fi… euch ich mach was ich will“. So Frida zu Daniel. Die Zusammenarbeit gestaltete sich schon dort als sehr schwierig. Und trotzdem haben die Mitschüler immer wieder versucht Daniel in dem Alltag mit einzubeziehen. Was war los mit Daniel? Wird das wohl jemals geklärt?

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