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Kerstin Ott: Nach Outing wurde ihr brennende Zigarette ins Gesicht gedrückt!

Foto: Imago

Kerstin Ott ist ein großer Stern am Schlagerhimmel. Mit dem Lied „Die immer lacht“ hat sie in Deutschland einen Hit gelandet. Dann kamen Duette, Singles und ganze Alben dazu! Und dabei ist es nicht geblieben, zusätzlich ist sie dafür bekannt sich für die Rechte von Homosexuellen Menschen einzusetzen.

Und tatsächlich lebt Kerstin auch selbst in einer lesbischen Ehe. Jetzt gibt sie der Zeitschrift Bunte das langersehnte Interview zu ihrer Beziehung. Dabei kommt zum Vorschein, Kerstin hatte es nicht immer einfach. Sie verrät: „Ich wusste schon seit der Teenagerzeit, dass ich lesbisch war.“

Warum sie sich erst viel später outete erklärt sie auch: „Auf dem Dorf war es unmöglich als Mädchen ein Mädchen zu küssen.“ Als sie später eine Freundin hatte, längst nachdem sie sich geoutet hatte, bei Arbeitskollegen und Chef in ihrer Malerausbildung, musste sie selbst Opfer von Diskriminierung werden. Ihr schockierendes Erlebnis ist ihr bis heute in Erinnerung geblieben:

In einem Bierzelt traf sie auf eine betrunkene Frau, während sie mit ihrer Freundin einfach nur da stand. Diese schnipste ihr eine brennende Zigarette ins Gesicht. Krass! Anscheinend, so Kerstin gegenüber der Bunte, fand die Frau Kerstin und ihre Freundin seien als Lesben ein schlechtes Beispiel für ihre Tochter, die sie um Mitternacht im Bierzelt dabei hatte. Doch Kerstin hat das natürlich nicht einfach auf sich beruhen lassen. Schon früh kam die Kämpferin aus ihr raus:

„Ich habe sie gepackt und durchgeschüttelt. Man muss sich nicht alles gefallen lassen. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.“ Das sind motivierende Worte der Sängerin. Damit macht sie Gleichgesinnten jedenfalls eine Menge Mut, für sich selbst zu kämpfen!

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