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Luke Mockridge: Vergewaltigungsvorwürfe: Ex-Freundin Ines Anioli packt aus!

Bilderquelle: GettyImages/Instagram.com

Die Podcasterin Ines Anioli (35) spricht öffentlich über ihre Beziehung mit Ex-Freund Luke Mockridge (32) – über ihre Anzeige bei der Polizei und die Missbrauchs- und Vergewaltigungsvorwürfe!

Betroffene von sexualisierter Gewalt finden jederzeit Unterstützung und Beratung unter 08000 116 016 – oder auf www.hilfetelefon.de.

Im Female-Empowerment-Event ‚FRAUEN100‘ werden Frauen aus allen Lebensbereichen eingeladen. Ob Influencerin oder Politikerin, FRAUEN100 lässt inspirierende Vordenkerinnen sprechen und lud Ines ebenfalls ein.

Und so durfte sie öffentlich über die Missbrauchsvorwürfe ihrer ehemaligen Beziehungen sprechen. ,,Ich habe meinen Ex-Freund angezeigt wegen Körperverletzung, sexuellen Übergriffs und Vergewaltigung’’, begann sie ihre Rede auf dem Event in Berlin.

Warum die Influencerin überhaupt mit diesem Skandal an die Öffentlichkeit ging, liegt an den Auswirkungen der #metoo-Bewegung:

Nach Missbrauchsvorwürfen von prominenten Künstlerinnen aus den USA kam die Bewegung auch in Deutschland an. Immer mehr Frauen wenden sich in diesen Situationen unter dem Hashtag #metoo an die Öffentlichkeit, anstatt zu schweigen. 

Oft werden Fälle von der Polizei nicht umfassend aufgeklärt und die Betroffenen bleiben ratlos zurück. Die betroffenen Frauen werden oftmals von ihrem Umfeld nicht ernst genommen. So ist es auch in Deutschland! Eine Vergewaltigung wird runter geredet: ,Was hattest du an?’ und ‚Wie betrunken warst du?‘ sind häufige Aussagen, um den Täter zu schützen und das Opfer bloß zu stellen. 

Und so ging auch Ines durch die Social-Media Hölle: Als die ersten Vorwürfe viral gingen, bekam sie immer mehr anonyme Hassnachrichten und Drohungen. 

Ihr Ex-Freund Luke Mockridge streitet jedenfalls alle Vorwürfe ab und ging sogar rechtlich gegen sie vor:

Als ein ‚Spiegel‘-Artikel erschien, in dem weitere Betroffene die Vorwürfe unterstützende Aussagen, die für die Vorwürfe sprechen, gewann Luke vor Gericht. Einige Textpassagen mussten daraufhin aus dem Artikel gelöscht werden.

Auf dieses Urteil hin betonte Ines, dass dies keine Widerlegung der grundsätzlichen Vorwürfe sei.

Da Luke nicht verurteilt wurde, gilt die sogenannte Unschuldsvermutung. Das Verfahren gegen ihn wurde längst eingestellt. Zu den Aussagen des Artikels nahm er bisher keine Stellung.

Halt gaben Ines nach der Einstellung des Verfahrens laut VIP.de ihre Therapeutin und ihre Freundinnen: ,,Ich freue mich, dass ich selbstständig bin, dass mir die Sachen, die ich mache, nicht auch noch weggenommen wurden und ich bin dankbar für den ganzen Rückhalt’’.

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