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Nach Hunde-Skandal: Gina Lisa Lohfink verliert vor Gericht gegen Tierschutzorganisation PETA!

Foto: Instagram.com

Nach dem Ausscheiden aus der Reality-Show „Kampf der Realitystars“ muss sich Gina Lisa Lohfink jetzt vor Gericht bezüglich Tierschutzorganisation PETA geschlagen geben.

Diese hatte in der Vergangenheit das Verhalten das „Reality-Sternchen“ über die Anschaffung eines Zuchthundes aus Osteuropa kritisiert. Die Blondine forderte daraufhin eine öffentliche Entschuldigung von PETA, die sie über das Stuttgarter Landgericht einforderte. Doch diesen Kampf verlor sie.

Das besondere Problem bei Gina-Lisa Lohfink war für PETA nicht nur der Kauf eines Hundes bei einer umstrittenen Händlerin, der dann als Welpe die lange Reise aus Russland antreten musste. Es gab noch etwas zu klären.

Für das Gericht muss Gina-Lisa durch die öffentliche Berichterstattung auch eine Meinungsäußerung von PETA zu ihrem Handeln hinnehmen. Daher argumentierte das Landgericht Stuttgart unter dem Vorsitz von Richter Oliver Schlotz-Pissarek auch so: Die streitgegenständliche Pressemitteilung greift das Problem des illegalen Welpen-Handels auf und kritisiert in diesem Zusammenhang die Antragstellerin für ihren Kauf eines „jungen Pomeranian“ bei einer „umstrittenen Münchner Hundehändlerin“. 

Diese Kritik ist somit Anlass und sachbezogen.
Insbesondere nachdem über den „Ankauf“ des Hundes auch öffentlich berichtet wurde, muss die Antragstellerin die Kritik hinnehmen. Der Antrag ist daher zurückzuweisen. 

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