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Wird Stefan Mross bedroht? Polizei wird verständigt

Stefan Mross
Stefan Mross

Sein Haus bei Passau wird überwacht, überall hängen Kameras. Und wenn Stefan Mross (46) nicht Zuhause ist, kann er via App auf seinem Handy alles verfolgen, was in seinen Vier-Wänden gerade passiert. Zum Glück! Denn als er unterwegs war, passierte es und er musste die Polizei verständigen.


„Meine Überwachungskameras meldeten mir auf meinem Handy, dass ein Fremder durch unseren Garten schlich. Ich war total erschrocken und habe sofort die Polizei alarmiert“ berichtet Stefan. Er hatte bereits seit einiger Zeit ein ungutes Gefühl. Doch als die Polizei ankam, war der Mann verschwunden. Dafür fanden sie Sachen, die vermutlich einen Obdachlosen gehören. In den Taschen waren unter anderem Handys und Kleidung. Als der Eindringling die Kameras bemerkte und wusste, dass er gefilmt wird, entnahm er sie und verschwand. Allerdings hatte der Täter etwas nicht bedacht. Bei modernen Geräten werden die Bilder nicht direkt auf dem Gerät gespeichert, sondern an das verknüpfte Handy gesendet. Zwar hat man den Einbrecher, Dank der Aufnahmen, identifiziert, gefunden hat man ihn aber bislang noch nicht. 


Doch warum ist Stefan technisch überhaupt so gut ausgerüstet? Ist es nur eine Spielerei oder hat er tatsächlich Angst? Leidet er an Verfolgungswahn? Nachvollziehen kann man es. Immerhin wurden am 6. Mai letztes Jahr seine Cousine Helga B. (ꝉ50) und Tante Helga Ingrid B. (ꝉ76) aus dem Nichts im Eingangsbereich ihres eigenen Hauses erschossen. Die schreckliche Tat ereignete sich in der Gemeinde Wals-Siezenheim bei Salzburg. Am 26. Juli diesen Jahres beginnt der Prozess gegen den Schützen. Stefan muss gerade eine schwere Zeit überstehen, hoffentlich zerbricht er nicht daran.

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