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Wegen Baby: Verklagt Helene Fischer die BILD-Zeitung?

Foto: GettyImages

Helene Fischer (37) erzielte jetzt einen großen Erfolg. Sie hat es geschafft, dass die BILD eine Gegendarstellung drucken muss. Doch was war passiert? Am 28. Januar druckte die BILD den Artikel „Baby-Drama bei Helene Fischer“ und behauptete, dass das Neugeborene eine Frühgeburt sei. Zu viel für die frischgebackene Mama.


„Meiner Tochter kam nicht zwei Monate früher zur Welt“ stellt Helene deutlich klar. Die BILD konnte sich eine Anmerkung bei ihrer Gegendarstellung allerdings nicht verkneifen. Denn Helenes Kind erblickte tatsächlich vor dem errechneten Geburtstag das Licht der Welt. Jedoch ist das nichts außergewöhnliches und die Schlagzeile „Baby-Drama“ wohl kaum gerechtfertigt. 


Auch wenn Promis sich Spekulationen nicht vermeiden können, ist es ihr gutes Recht gegen Lügen vorzugehen. Durch ihre kurze Nachricht an die BILD Zeitung konnte Helene nun eine Richtigstellung erwirken und wenigstens ein paar Gerüchte bereinigen. Und es sollte klar sein, mit dem Schlagerstar legt man sich lieber nicht an. Immerhin ist die Sängerin bekannt ihr Privatleben zu schützen. 

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