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Schock: Darum ermordete Putin seinen Erzfeind Alexej Nawalny!

Bilderquelle: dpa

Enthüllung: Nawalnys Unterstützer erheben schwere Vorwürfe gegen deutsche Spitzenbeamte

In einer neuen Video-Botschaft sprechen die Unterstützer von Alexej Nawalny († 47) über die wahren Gründe für den Tod des Kreml-Kritikers und erheben dabei schwere Vorwürfe gegen deutsche Spitzenbeamte.

Maria Pevchikh (38), Chefin von Nawalnys „Anti-Korruptionsfonds“, stellt die Frage, warum Nawalny ausgerechnet am 16. Februar starb, und betont, dass er heute noch am Leben sein könnte. Sie enthüllt, dass es Verhandlungen über einen Austausch von Nawalny gab und dass er in Freiheit sein sollte.

Es wurde vorgeschlagen, den Mörder und FSB-Offizier Wadim Krassikow gegen zwei amerikanische Staatsbürger und Nawalny auszutauschen. Obwohl die Verhandlungen in der finalen Phase waren, wurde Nawalny am 16. Februar ermordet.

Nawalnys Team hatte sich um einen Austausch bemüht, als klar wurde, dass Putin vor nichts halt machen würde. Das Problem war, dass Nawalny russischer Staatsbürger war und westliche Länder nicht zuständig waren. Es wurde die Idee eines „humanitären Austausches“ diskutiert.

Pevchikh erhebt schwere Vorwürfe gegen deutsche Beamte, die zwar Verständnis zeigten und Versprechen abgaben, aber letztendlich nichts unternahmen.

Erst nach dem Mord erfuhr man, dass Roman Abramowitsch dem Kreml-Diktator das Austausch-Angebot persönlich überbracht hatte.

Warum Putin den inhaftierten Kreml-Kritiker ermordete, obwohl er den Tiergarten-Killer unbedingt zurückhaben wollte, bleibt unklar. Pevchikh spekuliert, dass Putin Nawalny so sehr hasste, dass er seine eigene Verhandlungsposition opferte, um ihn loszuwerden.

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