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Nach Tod von Kamerafrau! Alec Baldwin wird verklagt!

Foto: GettyImages

Im Oktober kam es am Set bei den Dreharbeiten zu dem Western „Rust“ zu einer Tragödie. Alec Baldwin erschoss dabei mit einer Requisiten-Waffe die Kamerafrau Halyna Hutchins und verletzte ebenfalls den Regisseur Joel Souza. Jetzt werden der Schauspieler, die Produzenten des Films, die Waffenmeisterin Hannah Gutierrez-Reed und der Regieassistent Dave Halls von einem Mitglied der „Rust“-Crew verklagt.

Ob die „Standards der Branche“ beim Dreh von „Rust“ nicht eingehalten wurden, soll dabei intensiv geprüft werden. Das geht aus den Gerichtsdokumenten, die dem US-Magazin „People“ vorliegen, hervor. Demnach behauptet der Chefbeleuchter Serge Svetnoy, dass es sich bei dem ereigneten Unfall um fahrlässiges Verhalten der genannten Parteien handelt. Die „Standards der Branche“ für die Kontrolle der am Filmset verwendeten Schusswaffen, wurden seiner Aussage nach nicht umgesetzt und eingehalten.

„Es gab keinen Grund, irgendwo auf dem Set eine scharfe Munition in diesem Colt-Revolver zu platzieren und das Vorhandensein einer Kugel in einem Revolver stellte eine tödliche Bedrohung für jeden in seiner Nähe dar“, heißt es in der Klage. Svetnoy hatte sich nach dem Unfall bereits auf den sozialen Medien geäußert und berichtete, dass er bei der schrecklichen Tragödie in der Nähe der Kamerafrau Hutchins gewesen ist. In dieser Aussage warf der 45-Jährige schon einigen Leuten am Set Fahrlässigkeit vor, ohne dabei jedoch Namen zu nennen. Svetnoy fordert in seiner Klage Schadensersatz und einen Geschworenenprozess.

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