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Todesngst: Sarah Knappik dachte sie muss an Corona sterben!

Foto: Sat.1

Sarah Knappik ist 35 Jahre jung und geimpft. Dennoch hatte die Ex-Dschungelcamperin einen schweren Verlauf bei ihrer Corona-Erkrankung. Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch hatte sie massiv gelitten, erklärt die Blondine jetzt im Interview mit RTL. Schließlich kämpfte auch ihre neun Monate alte Tochter mit dem Virus.

„Das Schlimmste war wirklich, dass ich so Atemnot hatte. Man sieht noch, ich bin ein bisschen noch wie aufgedunsen, weil ich habe ganz viel Cortison-Spray nehmen müssen. Ich habe gedacht, ich ersticke“, erklärt das Model. Tatsächlich wirkt die Neu-Mama ungewohnt füllig im Gesicht, ein typisches Anzeichen einer Cortison-Behandlung.

Doch nicht nur ihre eigene Erkrankung machte der 35-Jährigen schwer zu schaffen. Belastend war insbesondere auch, dass sich ihre im April zur Welt gekommene Tochter Marly ebenfalls infizierte. „Und dann ging das auch bei meiner Tochter los. Also auch mit 40 Grad Fieber. Und das war für mich ein Alptraum. Ich habe da auch psychisch so drunter gelitten und so viel geweint, weil ich konnte mich nicht so wirklich kümmern“, sagt die Reality-TV-Darstellerin.

Gott sei Dank ist das Mama-Tochter-Gespann wieder auf dem Weg der Besserung. Die Nachwirkungen der Erkrankung sind aber nach wie vor zu sehen und zu spüren. „Meine Tochter hat so ganz schlimme Hautekzeme bekommen. Wie so Neurodermitis. Das kann auch durch Corona kommen. Dass sie so offene Hautstellen hat. Ich creme das ein, versorge das auch jeden Tag. Aber das ist schon Horror“, berichtet Sarah.

Hoffentlich kann die kleine Familie bald wieder aufatmen, nicht nur im übertragenen Sinne!


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