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Wie Prinz William für seine Kate die Regeln des Königshauses brach!

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Es klingt wie ein Märchentraum, wenn die Royals Kate und William von ihrer Kennenlernzeit sprechen. Dabei scheint immer wieder klar zu werden: Auch das britische Königshaus besteht nur aus Menschen!

Auf der St. Andrews Universität lernte Prinz William die damals bürgerliche Kate Middleton kennen. Zunächst wollten die beiden jedoch gar nichts von einander.

Erst nach 10 Jahren gab es den Antrag: Daher leitet sich auch Kates Spitzname ‚waity-Katy‘ ab. Denn der Prinz ließ seine Herzogin viel zu lang warten, wie die Boulevard-Presse findet.

Nachdem im November 2010 die Verlobung bekannt gegeben wurde, beichtete William, woran es fast gescheitert wäre:

Ganz menschlich aber auch unglaublich: Der Prinz war zu nervös! 

Er hatte Angst vor einer Ablehnung. Doch damit meinte er nicht einmal die Ablehnung seiner heutigen Ehefrau: ,,Ich war hin und her gerissen, ob ich Kates Vater zuerst fragen sollte. Und dann dämmerte es mir, dass er einfach ‚Nein‘ sagen könnte.’’

Deshalb entschied sich William für einen untypischen Weg, der sogar gegen die Richtlinien des britischen Königshauses sprechen. Die Angst vor einem ‚Nein‘ war für ihn so real, sodass er sich dafür entschied, seine Kate einfach zu erst zu fragen.

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